KinFlex  Kinesiologische Reflextherapie

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Der Weg zur neuromotorischen Schulreife. Wir setzen an der Ursache an!

Es gibt viele unterschiedliche Arten, die noch frühkindlichen Reflexe zu integrieren. Wir arbeiten im Einzeltraining mit der KinFlex - Methode. KinFlex arbeitet auf verschiedenen Ebenen: Kinesiologisch, visuell, auditiv und kinästhetisch. Die Bewegungsmuster der einzelnen noch aktiven Reflexe werden nachgeholt und im Körper integriert.

 

Über die Antworten von ein paar Fragen, lässt sich schnell feststellen, ob noch frühkindliche Reflexe aktiv sind.

Die Integration der frühkindlichen Reflexe baut sich auf drei Säulen auf:

  • kinesiologische Korrekturen

  • aktive und passive isometrische Bewegungen in Kombination mit bilateralen Hemisphären Musik

  • Wahrnehmungsübungen, um im Unterbewusstsein Blockaden zu lösen

Dadurch wird eine sanfte, schnelle und dauerhafte Integration der frühkindlichen Reflexe ermöglicht. Die Themen/Auffälligkeiten gehören damit der Vergangenheit an und ein unbeschwertes Weiterwachsen wird möglich.

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Die KinFlex   Therapie wirkt nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen!

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KinFlex bei troach it - frühkindliche Reflexe
animierte Erläuterungen zu frühkindlichen Reflexen

© Institut für kinesiologische Reflextherapie – Eva Laier und Manuela Schwab GbR

Wir prüfen mit KinFlex  17 frühkindliche Reflexe in einer immer gleichbleibenden Reihenfolge. Die Integration erfolgt in 3-5 Sitzungen á 60 Minuten, wobei der Rhythmus zwischen 1 und 4 Wochen liegt.

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Ablauf 

Schul- und Lernprobleme

  • Schreiben, Lesen und/oder Rechnen ist schwierig

  • Konzentration auf das Wesentliche fehlt

  • Motivationslosigkeit bei den Hausaufgaben

  • Arbeitstempo ist sehr langsam

  • Buchstaben werden verdreht

  • Stifthaltung ist verkrampft

Motorische Problematik

  • Ungeschicktheit

  • Fein- und Grobmotorisch

  • Lernen von Brustschwimmen fällt schwer

Auffälliges Verhalten

  • Fehlende Impulskontrolle (z.B. Wutanfälle)

  • Hyperaktivität

  • sehr ängstlich und/oder klammert gern

Häufige Symptome bei Erwachsenen

  • Motorische Gleichgewichtsprobleme

  • Geringe Stresstoleranz

  • Oftmals Nackenschmerzen u/o Zähneknirschen

  • Ungleiche Körperkoordination

  • Gelenkprobleme

  • Falsche/schlechte Körperhaltung

  • Selbstkritisches Handeln

  • Orientierungsschwierigkeiten

Ordnung zu halten und aufzuräumen ist schwer möglich.

Die Sitzhaltung ist mehr "Liegen" als Sitzen.

Verwechselungen wie 72 anstatt 27

Immer der Klassenclown sein

Leicht ablenkbar

Abschreiben geht nur langsam vorwärts.

Blatt liegt quer, die Schriftrichtung verläuft eher von unten nach oben. 

Ständiges Stuhlkippeln - generell motorisch unruhig

Konzentration aufs Wesentliche ist nicht möglich.

Sitzposition ist unbehaglich und muss andauernd geändert werden.

Verkrampfte Stifthaltung oder ungeschickter Umgang mit Messer und Gabel

Krummer Rücken beim Sitzen

Beispiele für Anzeichen noch aktiver frühkindlicher Reflexe

 

Was genau sind die frühkindlichen Reflexe?

 

Ein Reflex ist eine unwillkürliche, gleichartige Reaktion auf einen bestimmten Reiz. Es gibt unterschiedliche Reflexe, die für unseren Körper wichtig sind und uns schützen. Wie z.B. der Lidschlussreflex, als Schutzmechanismus des Auges.

Die ersten Reflexe, die unser System aufbaut, sind die primitiven oder frühkindlichen Reflexe. Sie beginnen im Mutterleib, helfen bei der Geburt und sind in der frühsten Kindheit aktiv. Durch diese unterschiedlichen frühkindlichen Reflexe kommen wir erst in Bewegung. Sie sind oftmals voneinander abhängig, um für bestimmte Aufgaben in Ihre Aktivität zu kommen und integrieren sich bis spätestens zum dritten Lebensjahr.

© Institut für kinesiologische Reflextherapie – Eva Laier und Manuela Schwab GbR

Sie regen unser Nervensystem an, wodurch sich Nervenverbindungen zum Gehirn bilden. Das Gehirn kann sich entwickeln. Diese Reflexe sorgen für den Aufbau der Muskelspannung. Sie sind für die Entwicklung der Gleichgewichtssinne, dem Zusammenspiel der Sinne und der Bewegung wichtig. Wir lernen durch sie Raum und Zeit einzuordnen, auch die Grob- und Feinmotorik zu nutzen, sowie die Impulskontrolle und vieles mehr. Zusammengefasst sind sie unser Fundament des Lebens.

Wenn alles gut läuft, ist unser Grundstein gelegt. Wie bei einem Baum, wo sich die Wurzeln gefestigt haben und das Blätterwerk wachsen und sich entfalten kann. Leider kommt es immer häufiger vor, dass die Reflexintegration auf natürliche Weise nicht abgeschlossen wird und es Restreaktionen der frühkindlichen Reflexe bleiben.  Der Reifungsprozess, sowohl motorisch als auch neuronal, ist damit noch nicht ganz abgeschlossen. Die reflexartigen Bewegungsmuster hören nicht auf. Es entsteht ein Ungleichgewicht. Das kostet nicht nur viel Kraft und Energie, sondern kann auch einen enormen Einfluss auf das spätere Lern- und Verhalten haben.

Die Reflexintegration ist evolutionär gespeichert. Daher kann das Hemmen der noch aktiven frühkindlichen Reflexe ermöglicht und die Nachreifung des zentralen Nervensystem auch Jahre später noch nachgeholt werden.

Teste jetzt über unseren Fragebogen, ob noch frühkindliche Reflexe aktiv sind

 

Der für Dich unverbindliche Fragebogen bietet Hinweise darauf, ob bei Dir oder Deinem Kind noch frühkindliche Reflexe aktiv sind.

Lade Dir hier den kostenlosen Fragebogen über die Buttons runter oder fülle ihn direkt online aus. Bei mehr als sieben JA-Antworten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die oben beschriebenen Themen an noch frühkindlichen Reflexen liegen.

Fragebogen für Kinder/Jugendliche

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Fragebogen für Erwachsene

KinFlex-Erwachsenen Fragen bei troach it, Trittau
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Kurzbeschreibung der frühkindlichen Reflexe 

 

Furcht- / Lähmungsreflex (FLR)

Er sorgt für angemessenen Umgang mit Stress-/ Schrecksituationen. Diese Kinder haben ihre Schultern oft hochgezogen, sind schüchtern, hoch sensibel und ängstlich. Sie erstarren in Schrecksituationen, viele Menschen stellen Stress für sie dar. Sie zeigen eine schlaffe Körperhaltung mit schlechter Koordination und Gleichgewicht.

Moro-Reflex

Diese Kinder zeigen oft Wutausbrüche, haben Schwierigkeiten, Zuneigung zu zeigen und anzunehmen. Sie haben Probleme in der Kontaktaufnahme und überreagieren oft, nicht der Situation angemessen und sträuben sich gegen Neues und Veränderungen. Sie haben Stimmungsschwankungen, können sich schlecht anpassen und spielen nicht gerne mit anderen Kindern. Kritik, Wettbewerb und Stress werden schlecht ertragen. Es besteht eine Überempfindlichkeit der Sinne, besonders der Augen bei Helligkeit.

Bonding-Reflex

Dieser Reflex ist der emotionale Abschluss der Geburt: der Herzschlag der Mutter entspannt, beruhigt, sorgt für die Bindung und emotionale Beziehungen.
Die Kinder sind ängstlich, wollen nicht allein sein, brauchen viel Zuspruch und Aufmerksamkeit. Sie provozieren gerne, sind nachtragend, oft der Familienclown, und kommen mit Autoritätspersonen nicht zurecht. Sie haben Angst zu versagen.

Landau-Reflex

Die Kinder haben eine steife Körperhaltung, die Knie meist durchgedrückt, und Probleme beim Erlernen des Brustschwimmens. Insgesamt Schwierigkeiten bei der Koordination des Ober- und Unterkörpers.

Tonischer Labyrinthreflex (TLR vorwärts)

Diese Kinder setzen sich bei jeder Gelegenheit auf den Boden oder lehnen sich an. Stehen ist anstrengend, sie haben eine schlechte Körperhaltung und einen runden Rücken. Sie stabilisieren sich, indem sie die Arme verschränken oder die Daumen in die Gürtelschlaufen schieben.

Tonischer Labyrinthreflex (TLR rückwärts)

Hier bewegen sich die Kinder steif, gehen oft auf Zehenspitzen. Sie haben Schwierigkeiten beim Einschätzen von Raum, Tiefe, Entfernung und Geschwindigkeit. Sie sind ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Es fällt Ihnen schwer sich zu organisieren, z.B. aufzuräumen, haben ein schlechtes Zeitgefühl, sind vergesslich.

Symmetrischer Tonischer Nackenstellreflex (STNR)

Diese Kinder haben Schwierigkeiten bei Übergängen von einem zum anderen Lebensabschnitt.
Sie lümmeln am Tisch, sitzen gerne auf einem oder beiden Beinen und wickeln die Füße um die Stuhlbeine. Sie haben Probleme mit dem Abschreiben von der Tafel und nach dem Aufblicken wieder die richtige Zeile zu finden. Ihre mündliche Leistung ist besser als die schriftliche. Oft ist der Ellenbogen überstreckt.

Asymmetrischer Tonischer Nackenstellreflex (ATNR)

Er ermöglicht die Lateralität.
Diese Kinder schreiben nicht gerne, immer nur kurze Aufsätze, und ihre Rechtschreibung ist fehlerhaft. Beim Schreiben ohne Linien fallen die Zeilen nach rechts ab, sie drehen oft das Heft beim Schreiben und vertauschen Buchstaben oder lassen sie aus. Alle Überkreuzbewegungen sind erschwert. Schauen sie beim Fahrradfahren nach rechts, fahren sie auch nach rechts.

Amphibien-Reflex

Er ermöglicht das Erlernen von Krabbeln und Kriechen.

Spinaler Galant

Diese Kinder können nicht still sitzen, bewegen sich mit einseitiger Hüftrotation, sind hyperaktiv und haben einen unruhigen Schlaf. Mangelnde Blasenkontrolle, Bettnässen bis nach dem 5. Lebensjahr und Verdauungsstörungen. Die Kinder sind überempfindlich am Rücken und Vertragen keine enge Kleidung oder Gürtel, die Schildchen müssen aus der Kleidung herausgeschnitten werden. Fehlhaltungen, Skoliose und ein schiefer Gang sind möglich.

Babinski-Reflex

Dieser zeigt sich durch Löcher im Socken am großen Zeh, Halux Valgus und Fersensporn.

Palmar-Reflex

Er steht in engem Zusammenhang mit dem Saugreflex. Er zeigt sich durch Zähneknirschen, unwillkürliche Zungenbewegungen und undeutliches Sprechen. Eine schlechte Handschrift, mangelnde Stifthaltung und Feinmotorik mit Mundmitbewegung werden oft beobachtet.

Saugreflex

Probleme mit erster Nahrungsaufnahme, das Essen wird mit der Zunge wieder aus dem Mund heraus geschoben. Schluckbeschwerden, sabbern und fehlender Mundschluss. Bei diesen Kindern ist später oft eine Gebisskorrektur mit einer Zahnspange nötig. Sie haben Sprach- und Artikulationsprobleme wie Lispeln und Buchstabenverschlucken, sie sind hypersensibel im Lippen- und Mundbereich.

Wichtiger Hinweis:

Die KinFlex  Therapie dient ausschließlich der Prävention, der Gesundheitsförderung und/oder der Entwicklung der neuronalen Schulreife.

Für einen normalen gesunden Menschen stellt diese Methode keinerlei Risiko dar.

Die KinFlex  Therapie kann in Krankheitsfällen keine notwendige primäre ärztliche Behandlung ersetzen, aber in Absprache mit ihrem Arzt eine ideale Ergänzung.

Wir sind keine Ärzte oder Heilpraktiker und stellen somit auch keine Diagnostiken.

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